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Oslo ist eine Reise wert!

Ich dachte immer, der Norden sei kühl und teuer. Daher ging ich an die Osloreise auch nicht mit großen Erwartungen.
Dass die Stadt und die Menschen mich allerdings SO begeistern würden, hätte ich nicht gedacht!!

Kaum angekommen sind wir in den Telenor-Shop, der nur unweit vom Hotel entfernt war, und haben unsere iPhones mit norwegischen SIM-Karten ausgestattet. Der nette Verkäufer hat auf die Frage, wie teuer denn ein Datentarif sei, zuerst abgewunken… wir sollten doch lieber in eines der zahlreichen Internetcafés gehen, Datentarife seien seeeehr teuer. Aber nach einem Anruf bei seiner Hotline stellte sich heraus: Das Startpaket mit SIM-Karte und 50 Kronen Startguthaben gibts bei Telenor für nur 99 Kronen (= ca. 12 Euro) und der Datentarif für unbegrenztes Surfen kostet pro Tag nur 10 Kronen (was ca. 1,20 entspricht). Daher waren wir die vier Tage in Norwegen quasi always on.

Apropos unweit vom Hotel: in Oslo ist irgendwie alles unweit vom Hotel, egal in welchem man nächtigt. Die Stadt konnten wir zu Fuß locker an einem Tag durchqueren, die ganzen Sehenswürdigkeiten sind so nah beieinander, wenn man nicht länger an einem Ort zum Fotos machen verweilt, legt man sich abends ins Bett und sagt sich ’so, heut hab ich Oslo‘ gesehen.
Natürlich sind wir, wie es sich für einen Touristen gehört, zuerst zum Tourist Office geschlendert und mussten feststellen: die sind gar nicht so schlecht wie ihr Ruf! (also wie der Ruf, den ich immer vom gemeinen Tourist Office gehört hab) Wir haben tolle Tips vom Mann hinterm Tresen bekommen, zuerst auf englisch und als er dann feststellte, dass wir aus Deutschland kommen, dann auch auf deutsch. Das nenn ich mal Service! (aber da der gute Mann auch noch sieben weitere Sprachen konnte, hatten wir ja Auswahl – echt beeindruckend!)

Also haben wir uns am ersten Tag auf den Weg zur Oper gemacht. Also… architektonisch schon… öhm… anders als die klassischen Opernhäuser. Der Herr im Tourist Office hat uns die Oper übrigens mit den Worten empfohlen, dass die Eröffnung ja groß in der Presse gewesen sei, besonders in Deutschland, da Frau Merkel dieses offenherzige Kleid getragen habe – sowas bleibt dann also hängen 🙂

Am zweiten Tag sind wir mit der Bummelbahn auf 400m Höhe gefahren, wobei man da als Schwabe ja nicht von Höhe sprechen kann. Der Ausblick, den man über Oslo hat ist schon gigantisch!
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…aber eigentlich waren wir ja da, um den Bau der Skisprungschanze in Holmenkollen anzuschauen.
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Da werden mal ne Menge Leute Platz haben.

Und fertig sein soll es bis zur Nordic World Ski Championship.
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Natürlich haben wir uns auch im Rathaus umgesehen. Die riesige Halle im Erdgeschoss ist alljährlich Veranstaltungsort zur Verleihung des Friedensnobelpreises. Und just beim Durchschreiten dieser Halle fiel mir dann auf, warum man so viel herumreist: um später, wenn man die entsprechende Lokation im Fernsehen sieht, sagen zu können ‚da war ich auch schonmal!‘

Leider konnten wir nicht alle Räume im Rathaus besichtigen
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Aber ich wars nicht!

Eine weitere Sehenswürdigkeit befand sich direkt vor unserem Hotelfenster: die Fountain of Light
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Die Skulptur auf dem St. Olav’s Plass ist Prinzessin Märtha Louise gewidmet, die sich in ihrem Buch auch als Fountain of Light bezeichnet. Dem Spiel der wechselnden Farben zuzusehen kann schon sehr spannend sein.

Zum Abschluss wollte meine andere Hälfte dann noch ins Hardrock Café, vermutlich um irgendwann mal alle Restaurants besucht zu haben und von jedem Laden ein Shirt im Schrank zu wissen, daher ist unser Mitbringsel aus Oslo auch das bezeichnende Shirt.

Was ich am Flughafen übrigens noch erfreut registrierte, hat sich dann aber ganz schnell als Normalität herausgestellt: die sprechen ja alle englisch!
Gut, am Flughafen und Hauptbahnhof, im Hotel und Telekommunikationsladen hab ich das schon vorausgesetzt, aber dass sogar in Restaurants und im kleinen Laden an der Ecke überall fließend englisch gesprochen wird, hat mich dann doch seeehr überrascht. Ein ehemaliger Arbeitskollege eines Mitreisenden, den wir dort getroffen haben, hat mir dann auch erklärt, warum die Norweger unter 60 quasi alle englisch sprechen: die US-Filme und -Serien werden meistens nicht extra auf norwegisch synchronisiert, dass der Untertitel in Landesspreche ist, ist meist das Höchste der Gefühle. Daher haben die meisten Norweger auch einen amerikanischen Akzent.

Ich kann Euch allen also Norwegen nur wärmstens ans Herz legen – nahezu alles, was man an Informationen braucht, findet man auf www.visitoslo.com

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Ich starte ins zweite Sechstel

Schon knapp zwei Monate liegt beim wirklich überraschend (im Vergleich zu den früheren Leistungen) gutes und hart erarbeitetes (okay, so überraschend waren die guten Noten dann doch nicht) Zeugnis bei mir fein säuberlich abgeheftet im Schrank. Nachdem (wie immer eigentlich) kurz vor Abgabe der Noten die Lehrer noch „schnell schnell“ die letzten Bewertungen der Schüler gemacht haben, konnte ich mich auch mal vier Woche vom Lernen und Konzentrieren erholen. Ich wusste gar nicht mehr, welch Wohltat es ist, NICHT zwei Klassenarbeiten an einem Wochenende zu schreiben.

Was ich aber besonders positiv hervorheben kann ist, dass ich erstaunlich viel von mathematischen Funktionen und Parabeln aus meiner Gymnasialzeit behalten hatte. Und dass ich so ein Überflieger in Physik sein werde, hätte ich auch nicht vermutet. Na, warten wir mal ab, wie es weiter geht. Aber schonmal danke Herr Uhl, Herr Eisen und Joerg 🙂

Inzwischen ist die Erholungsphase leider aber auch schon wieder vorbei und ich starte gut belehrt ins zweite Halbjahr. Ich hab vor allem mitgenommen, dass ich mich früher auf die Arbeiten vorbereiten sollte, dann gibts nicht so nen Stress am Abend vor der Arbeit. Aber, wer kennt das nicht, plötzlich werden jede Menge andere Dinge viiiel wichtiger… und wenn es nur das Bügeln von drei Körben Wäsche ist *urgs* oder die Steuererklärung.

Nichts desto trotz werde ich versuchen, immer einen Schwung Französischvokabeln im der Tasche zu haben um die Zeit in der S-Bahn sinnvoll zu nutzen. Denn der nächste Vokabeltest kommt auch schon bald und da ich durchschnittlich 2 Klassenarbeiten am Wochenende hab, bleibt mir nicht mehr so viel Zeit fürs Vorauslernen.

Wie sagt meine Oma doch so schön: „Not macht erfinderisch“.

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Sag maln anderes Wort!

Ich schreibe einen Bericht und plötzlich gehen mir die Wörter aus. Nein, natürlich nicht alle, aber bestimmte. Denn wie so oft fällt mir auch nach dem dritten Umstellen des Satzes immer noch kein Wort ein, mit dem ich den Zusammenhang beschreiben kann, ohne mich zu wiederholen.
Weil mir der Kleinweich-Theraurus auch nicht mehr weiterhelfen will, habe ich mal meinen Freund google gefragt, welche schönen Synonymseiten es den noch gibt und mein bisheriger Liebling ist inzwischen ein.anderes-wort.de

Als kleine Spielerei hab ich mir auch die Synonym-Box von anderes-wort.de hier installiert und wer jetzt mit der Maus ein (einzelnes!) Wort markiert und den Mauszeiger nicht bewegt, der bekommt eine Box mit Synonymen für dieses Wort angezeigt.

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Halbzeit, die Erste

Als ich mit dem Abendgymnasium anfing, wusste ich nicht genau, was mich erwartet. Ich habe mir die schrecklichsten Dinge ausgemalt von unschaffbaren Lernpensa (ja! so heißt die Mehrzahl von Pensum wirklich! also auch – Pensen gilt nämlich auch), ausschließlich jungen, wissbegierigen, schlauen, mir geistig absolut überlegenen strebsamen Schülern und nicht schaffbaren Klassenarbeiten.
Ich kann glücklicherweise berichten, dass es (zumindest an meinem Abendgymnasium) im gros nicht der Fall ist: Wenn man lernen will, kann man das. Wer sich drei Abende die Woche für die Schule gönnt, kommt sehr gut im Unterricht mit, die Mitschüler sind bunt gemischt vom gerade fertig ausgebildeten Azubi bis hin zur Mama, deren Kinder jetzt in die Pubertät kommen und ihr dadurch wieder mehr Zeit für sich und die Schule lassen. Und die Klassenarbeiten… tja. Wie erwähnt, wer etwas tut, der kommt mit.

Ich habe auch (war ja zu erwarten) viele Parallelen zu meiner Voll-Schulzeit festgestellt. Die anfänglich überraschendste war, dass man durch Lernen viel erreichen kann und durch Faulsein viel verpasst. Was bin ich froh, dass ich das ich _die_ Kurve inzwischen bekommen hab. Und ein Verhalten ist mir auch sehr schnell aufgefallen: kaum darf man sich selber entschuldigen, fehlen die berüchtigten Kandidaten in ungeliebten Fächern. Aber inzwischen bin ich ja so vernünftig, dass ich weiß, warum ich dahin gehe und es daher keinen Sinn hätte, zu fehlen. Und schließlich brauch ich die (gute) Note in dem Fach ja auch, um es nächstes Jahr abwählen zu können.

Nächsten Freitag gibts Halbjahreszeugnisse. Ich bin gespannt.

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Wenn die Börsenkurse fallen

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

(…)

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Ein kleiner Auszug aus einem Gedicht – nein, das hat nicht ein übergeschnappter Börsianer an seinem Schreibtisch unter der DAX-Anzeigentafel geschrieben, es stammt von Kurt Tucholsky.

Angeblich!

Diese Zeilen machen seit ein paar Tagen im Internet die Runde und sich der Illusion, ein Schriftsteller habe das Börsenchaos vor 80 Jahren schon vorausgesehen, hinzugeben, ist auch ganz verlockend. Allerdings – wie so oft: nicht wahr.

Leerverkäufe und Derviate wird es vermutlich damals noch nicht gegeben hab.
Und diese Strophe hat den Hoax dann entgültig enttarnt:

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

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7:12 an einem Samstag

…ich stehe in meiner Küche und denke mir beim Blick auf die Küchenuhr ‚warum mach ich das eigentlich?‘
Die Sonne blitzt schon hinterm Berg hervor und mich überkommt das unbändige Verlangen, mich mit meinem Tee aufs Sofa zu legen und meinen Hasen beim Frühstück zuzukucken.

Aber nein, ich bin ja an diesem arbeitsfreien Tag so früh aufgestanden, um gleich die S-Bahn in die Stadt zu nehmen, damit ich pünktlich zum Unterrichtsbeginn um 9 in der Schule bin.
Also noch schnell einen Schokoriegel und nen Apfel in den Schulrucksack (jaha!) und dann ab zur Schule. Auf dem Bahnhof begegne ich fröhlichen Leuten, die sich über das Urlaubsziel unterhalten, zu dem sie grade unterwegs sind. Aber ich will ja lernen gehen. Zumindest red ich mir das in solchen Situationen gutgehend ein.

In der Bahn blätter ich in meinem Schulordner und stelle fest, dass ich die Deutsch-Hausaufgaben nicht gemacht habe. Macht aber nix, ich war ja a) letztes Mal nicht da und hab b) erst gestern Abend davon erfahren. Ich nehm mir also vor, das Dingen noch in der Mittagspause zu schreiben, stelle dann in der Schule aber fest, dass die Lehrer am Abendgymnasium alle sehr flexibel sind und bekomm von meinem Mitschüler erstmal die Kontaktdaten der Lehrkörper in Form von E-Mail Adressen. Wie cool!
Ich muss also die an diesem Samstag aufbekommenen Hausaufgaben („schreibe eine Interpretation über ‚vor dem Gesetz‘ von Franz Kafka“) nicht möglichst leserlich auf acht DIN-A4 Seiten schreiben, sondern kann sie an meinem PC tippen und dann auf elektronischem Weg übermitteln.

Desweiteren habe ich festgestellt, dass das, was ich schon in der neunten Klasse meiner Mama versucht hab, verständlich zu machen, wirklich stimmt: Erfolge in einem Fach hängen vom Lehrer ab!
Ich dachte ja immer, ich bin in Mathe und Französisch einfach unbegabt, aber nein, das ist ja alles gar nicht so schwer, wenn man es einfach richtig erklärt bekommt.
Ich musste gar nicht mit den Potenzzahlen kämpfen, die Aufgaben haben sich mir fast alle freiwillig ergeben und in Französisch kann so schön sein, wenn man auch versteht, was der Lehrende von einem möchte.

So, und nun muss ich anfangen, die Interpretation zu schreiben.

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Braver Schüler = volle Schultüte

Zur Einschulung im September habe ich nicht nur viele Bücher, Aufgaben und gute Wünsche bekommen, sondern auch, was jedem Neueingeschulten zusteht: eine Schultüte (jawoll!)

Meine Schultüte

In meiner waren aber nicht die üblichen Dinge wie Schleck- und Spielzeug, sondern (neben Schafkalender, Schafbleistiften… merkt man, dass ich Schafe mag?) was viiiiel Besseres: ein iPhone. Seither beleitet mich das inzwischen in einer pinkfarbenen Hülle wohnende Teil überall hin mit, es ist ja so klein und passt in jede Tasche. Und es ist toll, was das alles kann: Kalender, Notizen, Musik, Spiele, Videos… achso und Telefonieren kann man damit auch noch.

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Neue Hasenbilder

Nachdem ich meine alten Speicherkarten aufgeräumt habe, hab ich ganz viele schöne Hasenbilder in- und outdoor gefunden, die jetzt in der Bildergalerie Hasenstall sind.

Ein schönes Larafoto ausm Stall gibts übrigens auch in der Bildergalerie Hasicam:

Schlaaaafen

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Rosalie macht Abi!

Nachdem ich 2004 die Berufsschule erfolgreich abgeschlossen hatte, in der blauäugigen Hoffnung, nie nie wieder die Schulbank drücken zu müssen, hab ich mich im Frühjahr dieses Jahres nun doch wieder zur Schule angemeldet – zur Abendschule mit dem Ziel Abitur.
Ich kann es schließlich nicht auf mir sitzen lassen, dass meine jüngere Schwester Fachabi hat und ich ’nur‘ eine abgeschlossene Ausbildung. Wo kämen wir denn da hin.

Daher werden in den nächsten drei Jahre keine Urlaube außerhalb der regulären Schulferien mehr möglich sein (und das, wobei ich mich doch so gefreut habe, endlich in der günstigen Nebensaison ohne quengelnde Kinder urlauben zu können!), denn mein Unterricht wird immer am Wochenende stattfinden: die Unterrichtszeit ist Freitags von 17-22 und Samstags von 9-17 Uhr.

Am Abendgymnasium Stuttgart gibt es für alle Lernwilligen die Möglichkeit, die Mittlere Reife, die Fachhochschulreife oder das Abitur zu machen. Je nach Vorkenntnissen und Abschluss dauert das dann zwischen zwei und vier Jahren.
Die Kosten sind ganz erträglich, wenn man davon ausgeht, dass man ’nebenher‘ ähm also quasi Vollzeit noch arbeitet: Pro Semester fallen 270 Euro an. Verglichen mit den Fernkursen Abitur, die dann gleich mal mit rund 1500 Euro pro Jahr zu Buche schlagen, also noch recht günstig.

Der Vorteil, den das Abendgymnasium für mich bietet, ist, dass ich jederzeit, wenn ich mal nicht weiterkommen sollte, einen Lehrer vorne stehen hab, den ich so lange fragen kann, bis ich es verstanden hab (oder bis er wegläuft…). Natürlich ist dann für mich nahezu jedes Wochenende in den nächsten drei Jahren verplant, aber ich mach das ja schließlich auch nicht zum Spaß.

Heute ist der Einschreibeabend, bei dem ich dann hoffentlich noch ganz viele Informationen bekomme, und danach bin ich dann wieder offiziell Schüler – wo bleibt meine Schultüte?

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Big Hasenmama is watching you

Habt Ihr Euch nicht auch schonmal gefragt, was Euer Haustier daheim macht, wenn Ihr den ganzen Tag außer Haus seid?
Um uns diese Fragen zu beantworten, haben wir uns eine Hasicam installiert.

Zur technischen Umsetzung haben wir eine TrendNet TV-IP110W Wireless IP Kamera benutzt, die nun alle 20 Sekunden ein Bild macht, was per FTP hochgeladen wird und es so nun kein Geheimnis mehr ist, dass unsere Hasis den Großteil des Tages mit ihren drei Hobbies verbringen: schlafen, putzen, fressen.

Nun, ähnliches hab ich mir schon gedacht, aber es ist doch auch immer ganz schön ‚mal eben‘ nachkucken zu können, dass daheim nun alles in Ordnung ist:

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Die neuesten und schönsten Hasenbilder gibts in der Bildergalerie Hasicam.

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