Ich starte ins zweite Sechstel
Schon knapp zwei Monate liegt beim wirklich überraschend (im Vergleich zu den früheren Leistungen) gutes und hart erarbeitetes (okay, so überraschend waren die guten Noten dann doch nicht) Zeugnis bei mir fein säuberlich abgeheftet im Schrank. Nachdem (wie immer eigentlich) kurz vor Abgabe der Noten die Lehrer noch „schnell schnell“ die letzten Bewertungen der Schüler gemacht haben, konnte ich mich auch mal vier Woche vom Lernen und Konzentrieren erholen. Ich wusste gar nicht mehr, welch Wohltat es ist, NICHT zwei Klassenarbeiten an einem Wochenende zu schreiben.
Was ich aber besonders positiv hervorheben kann ist, dass ich erstaunlich viel von mathematischen Funktionen und Parabeln aus meiner Gymnasialzeit behalten hatte. Und dass ich so ein Überflieger in Physik sein werde, hätte ich auch nicht vermutet. Na, warten wir mal ab, wie es weiter geht. Aber schonmal danke Herr Uhl, Herr Eisen und Joerg 🙂
Inzwischen ist die Erholungsphase leider aber auch schon wieder vorbei und ich starte gut belehrt ins zweite Halbjahr. Ich hab vor allem mitgenommen, dass ich mich früher auf die Arbeiten vorbereiten sollte, dann gibts nicht so nen Stress am Abend vor der Arbeit. Aber, wer kennt das nicht, plötzlich werden jede Menge andere Dinge viiiel wichtiger… und wenn es nur das Bügeln von drei Körben Wäsche ist *urgs* oder die Steuererklärung.
Nichts desto trotz werde ich versuchen, immer einen Schwung Französischvokabeln im der Tasche zu haben um die Zeit in der S-Bahn sinnvoll zu nutzen. Denn der nächste Vokabeltest kommt auch schon bald und da ich durchschnittlich 2 Klassenarbeiten am Wochenende hab, bleibt mir nicht mehr so viel Zeit fürs Vorauslernen.
Wie sagt meine Oma doch so schön: „Not macht erfinderisch“.
geschrieben von freuerin • Permalink • Kommentar hinterlassen »