Einchecken bei Farmer Markets

Dass die Amerikaner nicht so sehr gesundheitsbewusst essen ist ja kein Geheimnis.
Dem versuchen jetzt immer mehr Städte und Gemeinden mit Wochenmärkten, oder wie sie hier heißen Farmer Markets, entgegen zu steuern. Auf einem Farmer Market sollen nur Waren mit lokalem Bezug bzw. auf lokaler Herstellung verkauft werden und meistens klappt das auch ganz gut.

Auf einem dieser Farmer Märkte hab ich neulich auch ENDLICH gelbe Rüben für unsere Wackelnasen gefunden – MIT Grünzeug dran (das mit dem Convenient-Food ist hier dermaßen verbreitet, dass man eigentlich nur noch gewaschen, geschält und in mundgerechte Stücke geschnittenes Essen zu Kaufen findet, dass ich mich ganz schön abmühen muss, um Gemüse und Obst im Erntezustand zu finden).

Da ich nun öfter auf den Märkten Zugange bin, hab ich mir bei einem meiner letzten Logins mit Gowalla (was ich jetzt nicht mehr benutze, weil die keine Items mehr haben… das ist aber eine andere Geschichte) den „Eating Fresh“ Pin verdient.

Eating-Fresh-PIN Gowalla

Die Initiative dahinter find ich aber doch ganz vorbildlich und daher habe ich mich bis zum 20. September auch fleißig bei den Farmers Märkten mit Gowalla eingeloggt, damit Frigidaire auch reichlich spenden kann.
Und danach hab ich die Applikation gelöscht.

Jetzt bin ich (nur) noch bei Foursquare virtuell unterwegs und checke mich online ein, meine aktuell besuchten Punkte kann man allerdings nur noch anschauen, wenn man selber nen Foursquare Account hat. Das Profil ist auch ohne Login einsehbar, ist aber lange nicht so interessant.

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

Zeitumstellung

Gähn… das mit der Zeitverschiebung hab ich noch nicht so raus, daher ist mein Körper auch der Meinung, dass es absolut in Ordnung sei, bereits um kurz nach zwei nicht mehr müde zu sein. Um kurz nach drei hab ich dann nachgegeben und aufgehört, schlafen zu wollen und angefangen, Telefonnummern, PINs und andere Dinge auswendig zu lernen.
Ich brauchs ja doch irgendwann.

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

Kuck, da bin ich!

Als ein Kind des Web2.0 bin ich quasi mit meinem iPhone verwachsen.
Um Familie und Freunde an meiner Weltenbummlerei teilhaben zu lassen, hab ich vor ca zwei Jahren angefangen, mich über Gowalla einzuchecken, d.h. meinen Standort online mitzuteilen.

Dass das nicht nur praktisch ist, sondern auch ein bissele Suchtpotential in sich trägt, sich überall einzuchecken, weil es so schööön ist, die vielen schönen PINs zu bekommen, will ich gar nicht leugnen. Hat was, nachkucken zu können, welche Bundesstaaten man noch nicht besucht hat 🙂

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

Süß und fast schlumpfig

Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Madrid sind wir nach einem dreistündigen Stop in Genf, wo es am Flughafen übrigens freies WLAN gibt, in den Cityhopper der LH gestiegen, der uns wieder nach Deutschland gebracht hat.

Der Flieger war so niedlich klein, wie es bei Cityhoppern nun mal der Fall ist, dass sich das Fliegen schon fast nach Beförderung im Privatjet angefühlt hat:

Da es bereits Nachmittag war, haben wir „zum Kaffee“ ein Stückchen Kuchen bekommen, der beim ersten Hinkucken direkt zum Verleser geführt hat:

Es war dann auf den zweiten Blick ’nur‘ ein gedeckter Apfelkuchen, bei dem der Spaßfaktor im Vergleich zu den blauen Wesen nur noch mäßig ist, aber lecker war er trotzdem sehr.

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

Wir fliegen SWISS

Unser Rückflug von Madrid hatte dieses Mal einen Stop in Genf und da Genf in der schönen Schweiz liegt, hatten wir das Glück, mit Swiss zu fliegen.

Die Verpflegung an Bord war – im Vergleich zu Spanair, die obwohl auch ein Staralliance-Partner, keinerlei Essen oder Getränke kostenlos anboten – echt super! Pünktlich um halb 12 gabs Pizza, sicherheitshalber „Vier Käse“, die isst ja jeder, plus Getränk und zum Nachtisch ein Schoklädle. Natürlich echte Schweizer und sehr sehr lecker!

Swiss Schoklädle

In Zukunft werde ich versuchen, bei Europareisen immer Swiss zu fliegen.

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

WJT – #iCat: Katholisch sein im Web 2.0

„At iCat, you’ll hear from a panel of informed speakers and also get to meet the WYD Madrid11 international social networks team.“

Quelle: http://www.madrid11.com/en/icat

 

Bis zur dritten Katechese, bei der wir ein nettes Pilgerpärchen aus Kanada trafen, die uns von ‚Love and Life‘ im „Palacio de Deportes of the Municipality of Madrid“ erzählten, wusste ich nicht, dass es ein ‚Home for English-Speaking Pilgrims‘ beim Weltjugendtag gibt.

Direkt nach der Katechese haben wir uns dann auf den Weg zum Veranstaltungszentrum zwischen den Metrohaltestellen Goya und O’Donnell gemacht, wo wir am Freitag um 14Uhr der Podiumsdiskussion „Social Communications and New Media“ beiwohnten.

Besonders viel mitgenommen hab ich vom Vortrag von Father Roderick Vonhögen, einem holländischen Pfarrer, der mit dem Netzwerk ‚SQPN – The Star Quest Production Network‘ ein eigenes Portal im Bereiche neue Medien geschaffen hat. Dort berichtet er in Podcasts, Videos und geschriebenen Texten aktuell über die katholische Kirche. Pfarrer Roderick erzählte, wie wichtig die neuen Medien sind, um die Kirche den Menschen, die sich so ein Bauwerk nie von Innen anschauen würden, näher zu bringen, da die Hemmschwelle, sich einen Podcast eines Pfarrers anzuhören wesentlich niedriger sei und man das von überall aus machen könne, wohingegen sich aufraffen und in die Kirche GEHEN… nein, das bedürfe doch größerer Anstrengung. Daher bringe er die Kirche zu den Menschen.

Die frische und lebensfrohe Art, in der Pfarrer Roderick erzählte und in der er auch Anekdoten wiedergab, machten ihn direkt sehr sympatisch. So berichtete er beispielweise von einem seiner Zuhörer, der sich einige Monate nach der Papstwahl den Podcast dazu abends im Bett anhörte, weil der nicht schlafen konnte. Er war von der Nachricht „wir haben einen Papst!“ so ergriffen, dass er auch mitjubelte: „wir haben einen Papst“, woraufhin seine neben ihm liegende Frau aufwachte und sein Hund, der bis dahin auch gedöst hatte, anfing zu bellen – und das ist genau das, was diesen Pfarrer ausmacht: Er hat so eine lebendige Art, zu erzählen, dass man direkt meint, man sei mit ihm am Ort des Geschehens.

Bereits da wusste ich, dass es sich gelohnt hatte, zum Panel zu gehen, denn bis dahin dachte ich, dass ich einer der wenigen Katholiken online sei.
Kirche und Internet ging meiner Erfahrung nach irgendwie bisher nie so wirklich zusammen, denn auch wenn manche Kirchen inzwischen eine Internetpräsenz hatten, waren doch die Gottesdienstzeiten selten aktuell online abrufbar und andere Informationen zur Kirchengemeinde oder Veranstaltungen meist spärlich gesäht.
Nun weiß ich aber, dass es durchaus Kirche online gibt, ich muss nur ein bisschen mehr suchen.

Pfarrer Roderick Vonhögen twitterte nachher selbst ganz beeindruckt: „Ich bin noch nie auf so einen großen Bildschirm projeziert worden“
Father Roderick Vonhögen während iCat

Durch Pfarrer Rodericks Vortrag neugierig gemacht, habe ich mir im Hotel seinen Podcastheruntergeladen und bereits nach wenigen Sekunden wusste ich, was ihn so unterhaltsam macht: Pfarrer Roderick ist in seinen Podcasts ganz er selber, er verstellt sich nicht und es macht daher unglaublich viel Spaß, ihm zuzuhören. Ich war zwar auch an den gleichen Orten, von denen er berichtet, aber ich bin mir sicher, dass auch die Daheimgebliebenen sich ein gutes Bild von Madrid und dem Weltjugendtag 2011 machen können, weil sie während des Hörens an die Hand genommen werden und so ein ganz eigens WJT-Erlebnis erhalten.

Weiterführende Links:
iCat – Katholisch sein im Web 2.0
SQPN – The Star Quest Production Network. Leading the Way in New Catholic Media.
Podcast von Fr. Roderick „The Break“ bei iTunes
Father Roderick auf Twitter
SPQN auf Twitter
Wikipediaeintrag von Father Roderick Vonhögen

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

WJT – Zweite Katechese

Am Donnerstag haben wir uns zur zweiten Katechese in die Sagrado Corazón de Jesús in die Calle General Zabala 10 aufgemacht. Wir wir am Tag vorher bereits erfahren haben, ist dort die Diözese München-Freising für die Gestaltung der Katechese zuständig.

Die Kirche ist im Vergleich zur San Agustin wesentlich prachtvoller und aufwendiger gestaltet und hier fiel mir zum ersten Mal auf, das die Opferlichtle nicht mehr aus Wachs bestehen und angezündet werden, sondern nur noch elektronisch geschalten werden. Sobald man das Opfergeld ins Kässle wirft, geht eine LED an und die ‚Kerze‘ fängt an zu leuchten. Eine schlaue Idee mit sehr geringem Wartungsaufwand, vor allem weil man hier nicht schummeln kann und alle Lichter anzünden ohne dafür bezahlt zu haben. Außerdem senkt es, gerade an so heißen Tagen wie derzeit, die Gefahr von Bränden.

Zur Katechese selbst kann ich nicht viel sagen außer dass sie sehr LAUT war. Daher sind wir auch nach etwas über einer Stunde wieder gegangen. Die anwesenden Pilger haben bei jeder Nennung des Diözesennamens „München-Freising“ dermaßen laut gejohlt, dass ich keine Lust hatte, hier die Katechese zu begehen. Auch die ersten Sätze, die der Weihbischof Bernhard Haßlberger von sich gab, waren so gegensätzlich zu dem, was ich in der Katechese am Tag davor erlebt hatte, dass wir schließlich schnell das Weite suchten.
Insgesamt hat mir der Besuch in Sagrado Corazón de Jesús aber immerhin die Erkenntnis gebracht, dass Bayern sehr extrem sein können: extrem laut, extrem vom sich überzeugt und auch extrem in ihrer Religionsausübung, denn die Worte des Bischofs klangen verdächtig in Richtung „entweder glaubst Du an Gott oder Du machst was falsch“. Alternativen schien es nicht zu geben.

Als wir dann die Kirche verlassen hatten, haben wir uns auf den Weg nach Polideportivo Magariños Colegio Ramiro de Maeztu in der Calle Serrano 127 gemacht. Dieser Veranstaltungsort lag am dichtesten bei unserem Hotel, ich hatte ihn bisher nur noch nicht in Betracht gezogen, da es eine Turnhalle ist und ich dort eigentlich nicht Gottesdienst feiern wollte. Wie gut, dass ich daran nicht mehr gedacht habe, als wir uns auf den Weg gemacht haben.
Angekommen war ich zuerst einmal ernüchtert, schließlich wollte nicht zu einem Gottesdienst in einer Sporthalle, aber die Atmosphäre hier war so anders als ich befürchtet hatte, dass wir dann doch geblieben sind.
Auf dem Hallenboden war Filz ausgelegt und so war das Sitzen und Knien nicht gar so furchtbar wie ich dachte. Als wir die bayrische Katechese verlassen haben, dachte ich „schlimmer kann es ja nicht mehr werden“, aber in der Turnhalle war der Wiener Weihbischof Christoph Schönborn. Naja, abwarten.
Ich habe aber die überraschende Erfahrung gemacht, dass der österreichische Kardinal eine ganz moderne Sichtweise im Umgang mit dem Glauben hat, die er sowohl bei der Fragerunde, der er sich stellte, zum Ausdruck brachte, als auch in seiner Predigt betonte.

Nur weil jemand kein Christ sei, kann derjenige trotzdem Gutes vollbringen und daher sollen wir uns nicht per sé ein schlechtes Bild von jemandem machen.
Damit spielte er wohl auch auf den Beginn der Katechese an, den wir nicht miterlebt haben, der aber in einem recht kritischen Artikel auf kath.net beschrieben ist.

Aus dieser Katechese, die das Bistum Aachen organisiert hat, habe ich sehr viel mitgenommen und ich bin froh, dass wir in die Turnhalle gegangen sind.

Hier habe ich auch zum ersten Mal einen Übersetzer in Gebärdensprache live gesehen.
Dank der Fingerfertigkeit des Mannes aus dem Bistum Limburg habe ich auch oftmals noch den groben Sinn eines Satzes erfassen können, wenn ich ihn auch mit den Ohren nicht verstanden habe – Voralbergerisch versteh ich eben nicht wirklich (weiß ich jetzt).

Ich habe nach der Veranstaltung kurz ein paar Worte mit dem Übersetzer gewechselt und mich nach amerikanischen bzw. englischsprachigen Gottesdiensten erkundigt, bei denen auch Gebärdensprachenübersetzer sind, dabei fiel mir mal wieder auf, dass es für jede Sprache wieder Eigenheiten bzw. große Unterschiede gibt, denn deutsche sind nicht gleich englische sind nicht gleich amerikanische Gebärden. Uff. Na da hätte man sich ja mal vorher einigen können…

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

WJT – Erste Katechese

An den drei Tagen nach dem Eröffnungsgottesdienst finden jeweils die Katechesen in der Landessprache der Pilger statt. Die einzelnen Bistümer haben eine Kirche in Madrid zugeordnet bekommen, in der sie ihre Veranstaltung und den Gottesdienst abhalten dürfen.

Wir waren am Mittwoch in San Agustín in der Calle Joaquin Costa 10. Dort ist das Bistum Limburg zu Gast und der Bischof von Münster Felix Genn hat u.a. zusammen mit Diözesanjugendpfarrer Joachim Braun die Katechese mit den Jugendlichen aus verschiedenen Bistümern aus Deutschland (u.a. Rottenburg-Stuttgart und München-Freising) und Österreich begangen.

Bischof Genn erklärte den Pilgern zu Beginn die Bilder über das unstete Leben Agustins, mit denen die Kirchenwand bemalt ist und fügte aber auch gleich hinzu, dass er das nur wisse, da er seine Doktorarbeit über diesen Heiligen geschrieben habe und nicht etwa „weil er so gescheit sei“. Wie viele andere Heilige wollte auch Agustin erstmal gar nichts mit Gott zu tun haben, hatte ein Kind mit einer Frau, die er auf keinen Fall heiraten wollte und mit der Kirche selbst auch gar nichts am Hut. Dass er seine Entscheidung dann geändert hat, ging auch nicht von heute auf morgen, sondern war ein langer Prozess – siehe auch den Eintrag in der Wikipedia.

Da der Weltjugendtag unter dem Motto „Firmes en la Fe“ steht, hat der Bischof die Katechese auch darauf ausgerichtet und fragte dabei konkret, was es denn heiße, fest im Glauben zu sein. Für ihn sei der Glaube schon immer fester Bestandteil des Lebens gewesen. Da er in bäuerlichen Verhältnissen aufgewachsen sei, gehörte Glauben ebenso zum Alltag wie die Nahrung. Und doch frage auch er sich manchmal, wie fest er im Glauben stehe. Es sei daher für jeden Einzelnen wichtig, diese Frage für sich selbst immer und immer wieder zu beantworten, es gebe darauf keine Pauschalantwort, denn wir kommen immer wieder in andere Situationen, in denen wir neu für uns entscheiden müssen, wir fest wir im Glauben stehen.

Nach rund drei Stunden, die mit einem Gottesdienst abgerundet wurden, war die erste von drei vormittagsfüllenden Katechesen beim WJT beendet.

In unserem Hotel sind übrigens so viele deutsche Priester und andere Gottesdienst-Helferleins, dass es momentan in Deutschlands Kirchen ziemlich leer sein muss.

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

WJT – Eröffnungsgottesdienst

Als DAS Ereignis, neben dem Papstgottesdienst, war die Eröffnungsmesse auf dem Cibeles angekündigt. Wir haben uns zwar nur eine halbe Stunde vor Beginn dort eingefunden, ich hätte aber nicht gedacht, dass sich das so rächen würde. Vom eigentlichen Ort des Geschehens (dem „Altar“raum mit mehreren Dutzend Bischöfen und anderen Geistlichen) waren wir ca. einen Kilometer entfernt, da mind. 500.000 Leute zum Eröffnungsgottesdienst kamen – soweit noch okay und auch kein Grund zum Jammern. Dass die Polizei und andere Offizielle es aber bereits im Vorfeld nicht geschafft hatten, genügend Rettungswege freizuhalten und die Pilger, die sich über eine riesige Fläche bis zur Bahnstation Retiro versammelten, dann nachträglich mehr oder weniger harsch weggedrängt wurden, finde ich nicht akzeptabel.

Ein großes Lob an dieser Stelle übrigens an die Madrider Verkehrsbetriebe. Das Metronetz ist 1a in Schuss und die Taktfrequenz ist so hoch, dass man tagsüber, wenn Veranstaltungen sind, höchstens mal fünf Minuten auf die nächste Bahn warten muss – wenn überhaupt.
Auch mit dem Ansturm der Pilger scheint das Personal dort kein Problem zu haben, daran können sich andere Großstädte ein Beispiel nehmen!

Pilger in der Metro

Da wir kaum gesehen haben, leider auch nicht viel gehört hatten, da die Lautsprecher nicht bis zu uns her schallten, und das Wenige, was wir hörten, nicht verstanden haben, da schätzungsweise 3/4 des Gesagten in spanisch war, sind wir bei den Fürbitten wieder gegangen und haben uns vorgenommen, morgen dafür sicherheitshalber früher zu einer der Katechesen zu gehen, um daran dann teilzunehmen.

Bilder dazu wieder im Picasaalbum von Michael Henke.

Update: auch anderswo wird erhebliche Kritik am Eröffnungsgottesdienst geübt, siehe Kirchensite.de

geschrieben von PermalinkKommentare (0)Kommentar hinterlassen »

WJT – Essenstest

Durch die Essensmärkle haben wir die großartige Chance, jeden Tag zweimal kostenlos essen zu gehen.
Am Montag waren wir bei Taco Bell, hier gabs keine großen Überraschungen, das kannten wir schon.

Heute Mittag haben wir dann telepizza.es ausprobiert. Als Pilger darf man sich aus dem Menü eine Pizza, ein Nudelgericht, einen Salat, einen Burger oder ein Sandwich aussuchen. Dazu eine Beilage, ein Getränk und ein Eis zum Nachtisch.

Joa, es hat geschmeckt und satt gemacht.

Telepizza.es, Pilgermenus

Abends waren wir bei Ginos. Eigentlich hätten wir ihn gar nicht in Betracht gezogen, aber weil wir zufällig in der Nähe, an der Metrostation Quevedo, waren und mir das Hinweisschild im Fenster schon am Nachmittag aufgefallen war, haben wir dort nach dem Pilgermenu gefragt. Hier durften wir aus drei Vorschlägen je ein Nudelgericht auswählen.
Ansprechend angerichtet und sehr sehr lecker – da war nicht nur das freie WLAN ein unerwarteter Bonus!

Essen bei Ginos am Quevedo

geschrieben von PermalinkKommentare (1)Kommentar hinterlassen »

« Vorherige SeiteNächste Seite »