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WJT – Der Flashmob-Versuch [Update]

Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gekonnt.

So könnte man den Flashmob-Versuch heute Mittag beschreiben.
Die beiden Flammenwerfer äähm Flamekeeper aus Würzburg haben alle Regeln eines Flashmobs verletzt:
– Sie haben ihn nochmal auf der Bühne angekündigt
– Er war daher nicht spontan
– Es wurde dann nochmal vorgemacht wie der Tanz geht
– Er fand nicht zur angekündigten Uhrzeit, sondern erst 25 Minuten später statt.

Außerdem: Leuten die lispeln, sollte man kein Mikro in die Hand geben.

Die vielen Pilger hatten aber trotzdem ihren Spaß, wenn auch weniger durch die zum Teil kasperlereife Darbietung, sondern mehr durch ihre eigene Sprechchöre.
Flashmobversuch von Flamekeeper

Also alles in allem: das war nix, Leut.
Aber wenigstens haben wir mal die Ecke bei der Oper gesehen.
Michael hat davon noch ein paar Fotos gemacht, die in seinem Onlinealbum zu sehen sind.

Update: Nun gibt’s auch das Video von Domradio.de dazu online.

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WJT – Der Flashmob

Dank meiner Twittersuche und der Verschlagwortung mit #WJT bin ich auf den Artikel des Liboriusblatts „Wir fangen schonmal an“ auf Liborius.de gestoßen.

Dort ist u.a. beschrieben, dass im Rahmen der Aktion „Restlos leben“ bis zu 17.000 Pilger auf dem Platz zwischen Kathedrale und Schloss, auf der Calle de Bailén, am heutigen Nachmittag erwartet werden. Sie sind Teil eines Flashmobs der deutschen Weltjugendtagspilgerinnen und –pilger.

Die Anleitung zum Tanz und das Musikvideo gibt’s auf www.restlos-leben.net. Leider nur als Flashversion, daher nicht von iPhones und iPads aus anschaubar.

Ich hab die Choreographie vorher eine Stunde lang geübt, das verspricht ein großer, wenngleich bei 38 Grad schweißtreibender, Spaß zu werden!

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WJT – Die Verpflegung

Der Weltjugendtag in Madrid hat auf mich bisher einen tollen Eindruck gemacht. Bis auf ein paar kleine Kommunikationspannen (wer kann schon ahnen, dass nicht alle Pilger zumindest Grundlagen in spanisch haben?) habe ich den Eindruck dass hier alles großartig organisiert ist.

Ich erinner mich noch an den Sommer 2005, beim WJT in Köln/Bonn/Düsseldorf war das Essen nicht so dolle.
Ich selbst bekam im Pressezentrum bestes Essen, aber die Pilger wurden mit Einheitsmahlzeiten von Sodexho abgespeist. Da half es auch nicht mehr, dass die Freiwilligen hier supermotiviert und hilfsbereit waren, das änderte an der Qualität des Essens auch nichts.

In diesem Jahr machen es die Madrider aber echt super! Jeder Pilger kann nämlich selber entscheiden wann und wo er essen möchte.

WJT2011 Essensmarkenheftle

Mit den Essensmarken, die man bei Buchung des Pilgerpakets bekommt, kann man jeden Mittag und jeden Abend in eines der teilnehmenden Restaurants gehen und kostenlos speisen. Man entscheidet selbst, ob es zu McD, Burgerking, TacoBell, KFC, in eine Pizzeria, einen Sandwichladen oder in das kleine Restaurant an der Ecke geht.

Von den extra zusammengestellten Pilgermenus, die meist aus Hauptgericht mit Beilage, Getränk und Nachtisch bestehen, wird man auf alle Fälle satt und das Beste: es schmeckt!

Tolles Konzept!!

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WJT Madrid – Tag 2, Mariä Himmelfahrt

Nachdem heute die Geschäfte größtenteils geschlossen haben und noch nicht so viele WJT Veranstaltungen in der Stadt sind, haben wir uns auf die Suche nach ein paar Geocaches gemacht.
In Madrid gibts gefühlt weniger als z.B. in amerikanischen oder deutschen Großstädten, aber so sieht man doch einige schöne Ecken von der Stadt.

Wir haben mit Cuadro Binario (GC1GVRD) angefangen, der durch einen Bankschläfer quasi direkt vor dem Cache etwas schwer zu bergen war.
Trotz Mugglegefahr gehoben: GC1GVRD
Weiter gings dann im Rosengarten mit Rosaleda (GC1YVCH), den wir nur durch den Hinweis und mit Hilfe von Übersetzungssoftware geknackt haben.
Klein und magnetisch
Auf dem Weg zur Bahnstation haben wir noch das Museo Cerralbo (GC2KVDG) mitgenommen, in den wir knapp unsere Hasenstempel reingesetzt bekommen haben.
Magnetisch und mit stempelbarem Logbuch: GC2NNXG
An der Bahnstation Plaza de España kamen wir leider nur auf 15m an den Cache (GC2NNXG) ran und mussten dann die Suche leider abbrechen weil dort bereits Aufbauarbeiten für eine WJT-Veranstaltung in vollem Gang waren.

Wir haben dann noch kurz bei Starbucks Halt gemacht und uns einen Spanienbecher mitgenommen.
Starbucks Spanienbecher
Das Personal war mit dem nach uns einströmenden Ansturm der englischsprechenden Jugendlichen sichtlich überfordert, da die Mitarbeiter des Kaffeehauses anscheinend nur spanisch sprechen.

Es wird auf jeden Fall die Tage lustig werden… vor allem wenn die Sonderzüge aus Italien kommen 😀

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Weltjugendtag Madrid 2011 – Anreise

Der Umzugsstress ist fürs Erste vorbei und mit Ausladen des Sprinters am ersten Bestimmungsort ist auch die Vorfreude auf den Weltjugendtag gekommen.

Heute früh um kurz nach 10 gings dann in Berlin in den Flieger (die Berliner Flughafenleut haben das mit dem Schlangestehen und so ja gaaar nicht drauf – 24min an der „Gepäckabgabe“ stehen, an dem EIN Paar abgefertigt wird, um dann sowieso einen Schalter weiter zu müssen. Überflüssig zu erwähnen, dass WIR schon online eingecheckt hatten und unser Baggage Drop Off nur 25 Sekunden jeweils gedauert hat). Mit Zwischenstop über Frankfurt und einem enttäuschenden Flug mit Spanair, bei dem wir zwar in die Businessclass umgebucht wurden (ui!), dann aber für unsere Getränke hätten bezahlen sollen (tststs, und dafür kauf ich Lufthansatickets??) sind wir um kurz nach 16h in Madrid gelandet.

Die Voluntario, wie die Freiwilligen hier heißen, sind größtenteils spanischsprachig. Sie sind gut an den grasgrünen Shirts und Hüten zu erkennen. Als ich am Flughafen am Infostand dann mit der Frage nach Hilfe in englisch ankam, ließen sie sich davon aber nicht beirren und plappern munter auf spanisch weiter… irgendwas werde ich davon schon verstehen, denken sie wohl zumindest 🙂
Am Flughafen

Im IFEMA (Feria de Madrid), dem Messegelände, haben wir uns registriert und unser Pilgerpaket abgeholt. Die Hüte gegen die Sonne sowie die Shirts sind in diesem Jahr gelb.

Ausgestattet nach der Registrierung

Fertig ausgerüstet gings dann mit der Metro weiter in die Stadt, wo wir in einem Ableger der nh-Hotelgruppe eingecheckt haben.
Inhalt Pilgerrucksack

Inhalt des Pilgerrucksacks auch in diesem Jahr wieder: Shirt, Stadtpläne, Liturgie, ein Rosenkranz, viele Infos UND: das Pilgerwasser (dieses Jahr in blauer Flasche).

Nachdem wir den Pilgerrucksack inspiziert und uns umgezogen hatten, ging’s gegen 20h bei 36 Grad zum Abendessen ins Hard Rock Café.
Hard Rock Café Madrid

Nun lassen wir den Abend bei nur noch 34 Grad ausklingen.
Morgen geht’s dann mit dem WJT Programm los.

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Jetzt hABI’s

Es ist vollbracht â„¢!

Anfang Juli habe ich mein Abizeugnis überreicht bekommen, mit einem Schnitt von 2.0 dürfte ich jetzt auf jeder Universtität in Deutschland studieren. Jaha, Universitähääät.
Ich hab mal ein wenig wegen Studienzulassung und NC online gesucht und dann voller Verwunderung und Freude festgestellt, dass ich bei gut 90% aller Studiengänge zugelassen sein würde – auch Jura und Medizin!

Von dieser Erkenntnis beflügelt kann ich mich nun entspannt zurücklehnen, mir mein Abizeugnis nebens Bett hängen, mich jeden Tag freuen, dass ich nen höheren Abschluss als meine Schwester habe und mir in Ruhe überlegen, ob ich es nochmal für irgendwas brauche.

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Kurz vor der Ziellinie

Bald ist die Lernzeit vorbei, bis zum mündlichen Abi hab ich noch eine gute Woche.
Gestern Abend habe ich mein Zeugnis für 13.2 bekommen, in dem ich zu meiner großen Freude in allen Fächern zweistellige Punkte (also gleich oder besser als die Note ‚2-‚) habe.
Auch habe ich das Thema für die mündliche Prüfung erfahren und nicht nur mir ging es so, dass ich dachte „ähm… das hab ich mir selber ausgesucht? echt jetzt?“

Also muss ich jetzt nur noch meine Präsentation zum Thema „Warum der Tag des Mauerfalls nicht Nationalfeiertag der Deutschen werden konnte“ fertig machen und dann bekomm ich auch den Zettel mit „Abitur“ ausgehändigt. Yey!

…achso und dann noch die Bioprüfung, ooohje :/

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Danke, liebes Kultusministerium!

Vorbei, vorbei! Endlich habe ich es geschafft, die drei Kernkompetenzfächer, in denen ich schriftliche Prüfungen ablegen musste, kann ich abhaken.

Am Dienstag war Deutsch dran, da war glücklicherweise auch ein Thema zur Auswahl, das ich mir in der Form gewünscht hatte: Der Besuch der alten Dame – und noch nicht einmal im Vergleich mit Kohlhaas oder Kafka! Ich war bereits um 11.30 fertig und hab die restlichen zwei Stunden brav im Klassenzimmer in den englischen Shortstories schmöckernd verbracht. Tendenz: mind. 8 Punkte, optimistisch geschätzt 12.

Mittwoch lagen die Matheaufgaben neben einen Traubenzuckerlolli auf unseren separaten Plätzen im Prüfungsraum und auch hier: alles sehr gut machbar. Eher leicht im Vergleich zu den letzten Jahren und insgesamt sehr fair. Tendenz: mind. 5 Punkte, optimistisch geschätzt 7.

Donnerstag zum Abschluss noch Englisch. Da hat wirklich jemand mein Leben verfolgt und sich überlegt „na, was wollen wir der Rosalie denn Gutes tun?“ Hauptthema war „Immigration into the U.S.“ und entsprechend gut ging mir das alles von der Hand. Ich hatte so viel zu schreiben, dass ich mit der Reinschrift auch erst drei Minuten vor Abgabe fertig war. Alles in allem: schön und machbar! Tendenz: mind. 8 Punkte, optimistisch geschätzt 12.

Am 30.05. gibts die Ergebnisse und auch gleich die Termine fürs Mündliche und das Thema für die Geschichtspräsentation.

Bis dahin mach ich erstmal fünf Wochen Urlaub 🙂

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Zeugnis der Jahrgangsstufe 13

Es war ja schon immer mein heimlicher Traum, den ich dann begraben habe, als ich 2001 das Gymnasium verließ, um meine Ausbildung anzufangen, irgendwann in die 13. Klasse zu gehen. Jetzt bin ich sogar im Besitz eines Zeugnisses des Gymnasiums, Jahrgangsstufe 13, 1. Schulhalbjahr und ich bin ja sooooo stolz!

Ich bin sogar positivst überrascht, dass ich, Mathe mal ausgenommen eine echte Spitzenleistung abgelegt habe und sogar mit Mathe komme ich in diesem Halbjahr auf einen Schnitt von 11,6 Punkten!!

*notiz in den kalender mach* nach Erhalt des Abizeugnisses auf das Sommerfest meiner ehemaligen Schule gehen und meinen ehemaligen Lehrern zeigen, wie gut ich doch sein kann.

Hach, ich freu mich 😀

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Ich kaufe ein K!

Mein Deutschlehrer hat neulich unsere Klausur mit den Worten kommentiert „Ich hab in einem Aufsatz von einem Wort vier verschiedene Schreibweisen gefunden. Das zeugt zwar von Kreativität, aber ich muss jedesmal wieder einen vollen Fehler anstreichen. Meine 13er sind da schlauer, denn wenn sie schon was falsch schreiben, dann immer gleich falsch, dann gibts nämlich immer nur Wiederholungsfehler.“

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Vielleicht sollte ich der Milka Marketing Abteilung mal schreiben, dass wenn man schon nicht weiß, wie man es schreibt, man es wenigstens immer gleich schreiben sollte…

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…dann wäre es vielleicht nicht so aufgefallen, dass der Lektor nur auf der Rückseite kontrolliert hat.

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